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Was wirklich für einen überzeugenden Pitch zählt

Der Innovator Morning Spring Edition brachte Innovatoren der Universität Zürich zusammen und konzentrierte sich darauf, was wirklich zählt, wenn man einen überzeugenden Pitch für Start-ups entwickelt, die gerade ihre ersten Proof-of-Concepts (POCs) abgeschlossen haben. Eine Jury mit Expertise aus Unternehmertum, Investment und Wirtschaft stellte die starken Sciencepreneurs auf die Probe und förderte sie durch präzises Feedback und intensiven Austausch.

Während des Interviews tauschte sich Eva Maria Håkanson mit Jelena Skorucak, der Gewinnerin des Pitch-Wettbewerbs, sowie mit den Jurymitgliedern Steffen Ehrhart, VP bei SICTIC, und Meriam Kabbaj, Gründerin von MyKareBioTech Consulting, aus. In der Podiumsdiskussion hoben die Panelteilnehmenden hervor, was es heute wirklich braucht, damit Startups herausstechen und erfolgreich sind.

Gleich zu Beginn wurde klar: Ein erfolgreicher Pitch bedeutet mehr, als nur eine gute Idee zu haben. Es geht darum, schnell zu handeln und sich an dem auszurichten, was der Markt – und die Investor:innen – tatsächlich verlangen.


Meriam Kabbaj betonte, wie entscheidend es ist, im ersten Proof-of-Concept alle Aspekte abzudecken. Eine klare Vision, strukturierte nächste Schritte und eine gut durchdachte Story bringen einen grossen Vorteil: «Genau das wollen VCs sehen – Klarheit und Richtung.»


Steffen Ehrhardt ergänzte aus allgemeiner Investorensicht eine klare Botschaft: «Macht euren Pitch einfach. Klare, verständliche Kommunikation bringt die Idee auf den Punkt, erweitert den Investorenkreis und erhöht die Erfolgschancen.»

Jelena Skorucak reflektierte die Entwicklung ihres Pitchings: «Von der Zeit vor dem Entrepreneur Fellowship bis heute hat sich unser Pitch komplett verändert. Mit jeder Pitch-Situation kamen neue Learnings dazu – von der Anpassung von Formaten und Timing bis hin zur gezielten Ausrichtung der Botschaft auf unterschiedliche Zielgruppen.»


Aus einer Biotech-Perspektive hob Meriam Kabbaj die Stärke hervor, ein gut ausgearbeitetes Proof-of-Concept präsentieren zu können: ein klares Ziel, ein nachgewiesener Mechanismus und übertragbare Modelle – idealerweise auf einer einzigen, überzeugenden Folie. Gleichzeitig ermutigte sie Gründer:innen, noch weiter zu gehen: «Das ist der Moment, gross zu träumen. Zeigt, was euer Produkt werden kann.»

Und Steffen Ehrhardts abschliessender, treffender Rat? «Findet euren unfairen Vorteil. Seid die Expert:innen. Denkt gross – und sorgt dafür, dass man es sieht.

Die folgenden UZH Entrepreneur Fellow Alumni haben ihre Projekte präsentiert: 

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